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Schnelle Leberkäs‘ Paprika-Pfanne

Manchmal bin ich einfach sooo unkreativ beim Kochen und ich muss zugeben, Kochen ist nicht so richtig mein Ding. Mein Freund kocht total gerne – und genauso gerne isst er auch. Aber ich backe einfach lieber. Gerade deshalb weiß ich oft einfach nicht, was ich kochen soll. Zumal ich meistens auch keinen Nerv dafür habe, stundenlang für mein Mittagessen in der Küche zu stehen. Deshalb möchte ich hier ein paar „Ruck-Zuck-Gerichte“ sammeln, die ihr auch gerne ausprobieren dürft, wenn ihr einfach mal faul sein wollt.

In dieser Rubrik habe ich hier ein erstes schönes Rezept für euch. Es geht schnell und schmeckt gut, und man benötigt auch nicht viele Zutaten. Perfekt für Studenten wie mich, aber auch für alle anderen, die nicht zu viel Zeit in der Küche verbringen möchten.

Ihr braucht: 

2 Paprikaschoten (ich nehme meistens rot und gelb)

1 Zwiebel

200g Leberkäs‘

150g Crème fraîche

Salz, Pfeffer, Petersilie

  1. Paprika waschen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel schälen und auch diese klein schneiden.
  2. Dann könnt ihr etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebel und die Paprika darin andünsten. Ich mag es gerne bissfest, deshalb sind mir 10 min genug, aber die Länge könnt ihr variieren.
  3. Anschließend nehmt ihr das Gemüse aus der Pfanne und legt den Leberkäse hinein. Wenn er leicht braun angebraten ist, könnt ihr wieder das Gemüse dazu tun. Jetzt noch die Crème fraîche darüber und das ganze nach belieben würzen und schon habt ihr wie versprochen ein schnelles Mittagsgericht.

Dazu passt sehr gut ein Fladenbrot. Mein Rezept dazu findet ihr hier. Es ist vielleicht nicht das gesündeste Rezept, aber ich finde es super zur Abwechslung und meinem Freund und mir schmeckt es prima.

Lecker schmecker! 

Habt ihr auch schnelle „Ruck-Zuck-Gerichte“, die ihr zubereitet, wenn ihr keine Lust habt, eine Ewigkeit in der Küche zu verbringen?

Eure Lisa

 

Leckeres Fladenbrot

Das Fladenbrot ist ein uraltes und total simples Gebäck, das wirklich jeder backen kann. Damit habe ich das Backen begonnen und auch jetzt backe ich es total gerne, weil es schnell geht und nicht viele Zutaten benötigt. Für dieses Rezept braucht ihr:

480 g Mehl

300 ml Wasser

2 Pck. Trockenhefe

1 TL Zucker (alternativ auch Honig oder Agavendicksaft)

1 TL Salz

3 EL Olivenöl

1 Ei 

  1. Zuerst stellst du einen Hefenährteig her. Dazu nimmst du 125 ml lauwarmes Wasser und lässt Hefe und Zucker sich darin auflösen. Das Gemisch muss dann 10 min an einem warmen Ort stehen, dann beginnt es ein wenig zu schäumen. Danach 60 g Mehl unterrühren, die Schüssel mit Folie abdecken und dann noch 30 min an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Das restliche Mehl (420 g) in eine große Schüssel geben und eine Mulde in der Mitte formen. In die Mulde gibst du nun den Hefenährteig, den Rest des Wassers (175 ml lauwarm), Salz, Olivenöl. Das alles kannst du jetzt langsam zu einem Teig verarbeiten, bis es eine weiche und klebrige Masse ist. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 15 min durchkneten und im Anschluss in eine gebutterte Schale geben und abgedeckt eine Stunde lang ruhen lassen.
  3. Nach der Stunde den Teig einmal kurz durchkneten und in 4 gleichgroße Stücke teilen. Die einzelnen Fladen zu Kugeln formen und abgedeckt 30 min stehen lassen. Währenddessen kannst du schon mal den Ofen auf 260° C vorheizen
  4. Mit feuchten Händen die Teiglaibe nehmen und zu Fladen formen bis sie etwa noch 1 cm dick sind. Dann kannst du sie mit Ei bestreichen. Mit den Fingern drückst du noch in regelmäßigen Abständen Löcher in den Teig und dann können sie für 7-8 min in den Ofen. Wenn sie goldbraun sind, können sie raus und verzehrt werden.

Meine 4 Laibe Fladenbrot

Das Brot schmeckt sehr gut und passt zu verschiedenen Gerichten. Du kannst natürlich vor dem Backen noch nach belieben Sesam oder Mohn darüberstreuen. Ich mag es aber auch sehr gerne ohne alles 😉