Crêpe mit Apfelkompott

Crêpe ist für mich das perfekte Ferienfood. Es ist einfach zuzubereiten, die Zutaten hab ich normalerweise immer im Haus und es schmeckt himmlisch. Da ich im Moment Semesterferien habe, gab es bei mir diese Woche super leckeren Crêpe mit selbstgemachtem Apfelkompott. Ausnahmsweise mal nicht mit Schokoaufstrich.

Letzte Woche war ich auf einer Ausbildungsmesse und es gab gratis Crêpe für alle. Die armen VR-Bank Angestellten, haben sich um Kopf und Kragen gebacken und Teig gemixt wie am Fließband – Respekt! Am Ende konnten sie das Rezept sicher auswendig. Für alle die Crêpeteig nicht aus dem Kopf hinbekommen, könnt ihr hier nach diesem Rezept vorgehen:

2 Eier

200 ml Milch

120 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1 Pck Vanillezucker

  1. Die Eier mit der Milch verquirlen.
  2. Mehl, Backpulver, Vanillezucker mischen und die Eiermilch darunterrühren.
  3. Jetzt den Teig 15 min abgedeckt stehen lassen.
  4. Jetzt müssen die Crêpe nur noch ausgebacken werden.

 

Da ich noch ein paar alte Äpfel übrig hatte, hab ich daraus ein schönes Apfelkompott gemacht. Das geht genauso schnell wie der Crêpe und schmeckt super dazu. Ihr braucht:

400 gr saure Äpfel (z.B. Boskop)

2 EL Zitronensaft

100 ml Apfelsaft

40 g Zucker

1 TL Zimt

  1. Als erstes müssen die Äpfel geschält und klein geschnitten werden.
  2. Dann die Äpfel mit Apfelsaft, Zimt, Zucker und Zitronensaft in einen Topf geben und ca. 9 min dünsten. Wenn die Äpfel lieber bissfester sein soll, reichen auch 8 min, wenn es länger köchelt, dann werden die Äpfel eher matschig.
  3. Wer das Kompott lieber dickflüssig mag, kann auch noch Stärke mit etwas Wasser anrühren, das Gemisch zum Kompott geben und alles nochmal aufkochen lassen. Dadurch wird der Saft gebunden und es wird eher zu einer Soße.

Dann ist schon alles fertig und die Crêpe können mit dem Kompott angerichtet und vernascht werden. Yam Yam!

Also bei mir gibt es die demnächst auf jeden Fall nochmal, denn sie kamen auch beim Naschkater sehr gut an.

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